Die Kunst ist es nicht, das Ziel – die Mitte – zu treffen,
sondern in sich die Mitte zu finden und mittig zu werden.
Die Hauptübung beim therapiegestützten meditativen Bogenschießen ist das Erfahren und Wahrnehmen der Mitte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mein  im Oktober 2018 erschienenes Buch habe ich im Keiper-Verlag publiziert. Es ist im Buchhandel, online und bei mir beziehbar!.

Das Buch wurde bereits im Dezember darauf als "Graz-Buch der Woche" in der Kleinen Zeitung vorgestellt, weiters in einem Stadgespräch mit Gregor Withalm Anfang März besprochen.


 

 

 

 

 

Am Sonntag, den 30. Juni, gibt es eine Rezension auf Antenne Steiermark in der "Hörbar" mit Daniela Drucks. Derzeit werden Promospots laufend gesendet.

 

Kurzbeschreibung

 

Heinz P. Binder schafft mit diesem Buch ein eindrucksvolles Plädoyer für das von ihm entwickelte Konzept des therapiegestützten meditativen Bogenschießens und erläutert ausführlich die unterschiedlichen Zugänge, die einem ganzheitlichen Menschenbild verpflichtet sind und eine Situationsverbesserung auf vier Ebenen — körperlich, emotional, kognitiv und sozial - zum Ziel haben.

 

Seine strukturierten, theoretischen Ausführungen untermalt er mit persönlichen Erfahrungsberichten, die den Leser/die Leserin in eine Kultur eintauchen lassen, in der das therapiegestützte meditative Bogenschießen zum lebendigen, rituell-kulturellen Ausdruck des Gewahrseins beiträgt