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Beim Therapiegestützten Meditativen Bogenschießen,

hast du eine Verabredung mit dir selbst.

Die Wahrnehmung deines Atemgangs und

die Achtsamkeit während des Bewegungsablaufs -

deine Sinne, mit der du die Welt um dich herum wahrnimmst -

öffnen ein neues Fenster zu einem tieferen,

nicht dualistischen und wohltuenden Da-Sein. 

 

 

 

Stille und Ruhe
bringen die ganze Welt
ins rechte Maß zurück.

 

Laotse

 

 

 

 Achtsamkeit bezeichnet einen bestimmten Bewusstseinszustand,

in dem man voll im 

Hier und Jetzt verankert ist.

Diese Form der Geistesgegenwart geht zurück auf den Buddhismus und wurde in das Konzept der Gestalttherapie aufgenommen,

um die eigene Bewusstheit zu steigern. 

Sie ist eine Grundlage für anstehende Veränderungsprozesse.

 

  • Erst wenn ich erkenne und erlebe, wie ich die Dinge meines Lebens tue, die mir scheinbar so „passieren“, kann ich sie verändern.                                             
  • Veränderung ist also erst der zweite Schritt. Das setzt die Bereitschaft voraus, sich selbst mehr als Gestalter (statt als Opfer) seines Lebens anzunehmen.

 

   

Infos zur Methode des Therapiegestützten Meditativen Bogenschießens (TMB) in meinem Buch

"Die Mitte bin ich"

ISBN 9783903144552


Mein Symbol des Gehalten-Werdens, 2001